Montag, 21. November 2011

Schufa Auskunft

Sechs Ihre Daten sind der SCHUFA bekannt. Statistisch gesehen. Denn die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, abgekürzt SCHUFA, sammelt seit mittlerweile über 80 Jahren die Daten, die ihnen ihre 4.500 Vertragspartner übermitteln.

Zur Gewinnung der Daten werden keine Detektive eingesetzt, da die Angaben freiwillig gegeben werden. Neben dem Namen gehört dazu auch die Adresse, die vorhandenen Girokonten, eventuelle Kreditkarten, aber auch Leasingverträge oder Konten bei Versandhandelshäusern. Wenn nun jemand mit Ihnen gerne ein Geschäft machen möchte und er Kunde der SCHUFA ist, so erhält er dort, nachdem Sie ihre Einwilligung dazu gegeben haben, verlässliche Informationen über Sie und ihre Einkaufsverhalten. Also, ob sie eventuellen Verpflichtungen regelmäßig nachkommen oder nicht. Mittlerweile schlummern in den Datenbanken über 400 Millionen Datensätze von über 64 Millionen Bundesbürgern.

Jahr für Jahr gibt die SCHUFA über 80 Millionen Auskünfte an ihre Vertragspartner und dies mit steigender Tendenz. Allein 1 Million der getätigten Anfragen stammen direkt von den Betroffenen. Sie haben nämlich das Recht, sich jederzeit eine Auskunft über sich selbst einzuholen. Die SCHUFA Selbstauskunft ist allerdings mit Kosten verbunden, sofern sie die gewonnen Daten schriftlich erhalten möchten. Dieser Service kostet je Anfrage derzeit knapp 8 Euro. Wenn man hingegen lediglich eine Einsichtnahme in die eigenen Daten haben möchte, so ist dies selbstverständlich weiterhin kostenfrei möglich. Dazu hat die SCHUFA 15 Niederlassungen im gesamten Bundesgebiet verteilt.

Übrigens sind die gespeicherten Informationen von rund 90 Prozent der Bundesbürger positiv. Die restlichen 10 Prozent weisen in der Regel ein vertragsabweisendes Verhalten wie angemahnte Forderungen, Missbrauch von Kreditkonten, aber auch eidesstattliche Versicherungen, Haftbefehle oder die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, aber auch die Abweisung und Einstellung desselbigen mangels Masse vor. In der SCHUFA Auskunft steht eventuell auch ein Hinweis über Restschuldbefreiung.

Übrigens gibt die SCHUFA unterschiedliche Daten je nach Fragesteller heraus. Sie als derjenige, um den es hier geht, erhalten als einziger sämtliche Auskünfte, die dort über sie vorhanden sind. Banken bekommen Informationen mitgeteilt, ob sie ein Konto besitzen, einen Hypothekenkredit oder eine Kreditkarte besitzen. Der Handel hingegen erhält solche Informationen nicht. Ihm wird lediglich mitgeteilt, ob Zahlungsausfälle existieren oder nicht. Was aber nie jemand erhält, sind die Namen und Daten der betroffenen Unternehmen.

Anlage-Tipp:

Beteiligungsmöglichkeiten

Mehr Kreditinfos:

Kredit ohne Schufa im Ausland !!!

Nach einem Kredit ohne Schufa können Sie auch bei einer im Ausland ansässigen Bank anfragen. Ausländischen Banken ist die deutsche Schufa im Regelfall nicht geläufig. Natürlich wird dennoch Ihre Kreditwürdigkeit geprüft werden, wie bei jedem anderen Kredit auch, nur eben ohne Schufaabfrage. Das heisst mit Ihrer Beruflichen Festanstellung, Einkommen und Alter werden Sie auch im Ausland den Kriterien der Bank entsprechen müssen. Letztlich ist ein Auslandskredit meist ein Kredit ohne Schufa.

Wahrscheinlich werden Sie sich der Bank persönlich vorstellen müssen. Nehmen Sie doch einfach einen Billig-Flug zu einem europäischen Reiseziel. Dort sprechen Bankangestellte zum Teil sogar Deutsch. Von osteuropäischen oder asiatischen Kreditanbietern wollen wir Ihnen abraten, denn zu oft tummeln sich dort unseröse “Agenten”. Auch Anbieter bei denen bereits der Antrag auf einen Kredit ohne Schufa Geld kostet sind unseriös.

Um einen Kredit ohne schufaprüfung zu erhalten braucht man nicht ins Ausland fahren, es gibt seriöse Anbieter am Markt die einen Kredit ohne Schufa vermitteln.
Viele Leute haben einen Schufaeintrag und sind trotzdem in der Lage, bonitätsmässig einen Kredit zu erhalten, jedoch werden diese Kreditwerber vo

Billig Kredit

Mit Worten wie Billig Kredit oder günstiger Kredit wird viel geworben zu Zeiten in denen Geiz geil ist. Aber geizen tun auch die Banken, und die haben nichts zu verschenken. Dennoch gibt es Banken, die gut Wirtschaften, Kredite günstig einkaufen und Kredite mit kleinen Zinsen an Ihre Kunden weitergeben können.

Dies kann durchaus eine wenig bekannte Bank sein, die nicht Unsummen ins Marketing investiert oder Milliarden am amerikanischen Immobilienmarkt verspekuliert hat, wie manch renommierte Grossbank. Grossbanken haben durch Ihr Renommeé eine grosse Anziehungskraft, aber suchen Sie Ihren Billig Kredit auch bei den Kleineren.

Von Slogans wie “Eilkredite schon ab 3%” wurden schon viele enttäuscht, denn die Bank behält sich vor, an wen sie solch einen Kredit vergibt. Sehr gute Konditionen gehen in der Regel mit einer guten Bonität des Antragstellers einher. Mit schlechter Bonität stellen Sie für die Bank ein gewisses Risiko dar, was Ihnen über höhere Zinsen indirekt in Rechnung gestellt wird.

Falls nur ein geringer Kreditbetrag benötigt wird, kommt auch ein sogenannter Kleinkredit in Frage.

Stellen Sie also vorab einen Kreditvergleich verschiedener Kreditinstitute an, stellen Sie Ihren Antrag und warten Sie ab, was Ihnen schlussendlich konkret angeboten wird, nachdem die Bank Ihre Kreditwürdigkeit kennt.

Auf Finanzcheck können Sie transparent Kredite vergleichen und auf ein unverbindliches und kostenfreies Beratungsgespräch zurückgreifen. Klicken Sie hier.

Kredit ohne Schufa

Wer war wohl noch nicht in der eher misslichen Situation einen Kredit zu benötigen. Hier stellt sich dann alsbald die Frage nach der Art des Darlehens. Immobilienkredit, KFZ-Finanzierung, Kredit ohne Schufa oder eine Umschuldung zur Bewältigung alter Kredite und Schulden.

Von hoher Wichtigkeit bei der Vergabe eines Kredites ist immer die Kreditwürdigkeit des Antragsteller, die aussagt ob jemand in der Lage ist seine Kreditraten zu bedienen. Hierfür werden die Einkommensverhältnisse des potenziellen Kreditnehmers überprüft, unter anderem wird eine Auskunft bei der SCHUFA eingeholt.

Oft hört man deshalb auch von dem Kredit ohne Schufa, dem Onlinekredit, dem Kredit ohne Bonitätsprüfung oder auch dem schufafreien Kredit, der Kreditnehmer annehmen lässt, es wäre auch mit negativer Schufaauskunft einfach, ein Darlehen zu bekommen.

Informieren Sie sich vorher ganz genau über verschiedene Kreditarten oder auch darüber, ob ein Kredit für sie überhaupt bezahlbar ist. Und keinesfalls sollte man auf einen Kreditvergleich verzichten, denn damit läßt sich ggf einiges sparen.
Mehr Kreditinfos:

Smava Kreditvermittlung !

Das System von Smava ist recht simpel. Der Slogan der Firma lautet: „Kredite von Mensch zu Mensch.“

Möchte man als Privatperson zum Beispiel Geld anlegen, meldet man sich bei Smava an und erkundigt sich nach Personen, die einen Kredit suchen. Diese geben vorab an, zu welchem Zinssatz sie Kapital in welcher Höhe benötigen. Der maximale Betrag liegt auf diesem Portal bei 25.000 Euro. Das Interessante hierbei ist, dass man als Anleger auch kleine Summen investieren kann. So ist man beispielsweise nicht gezwungen, wenn der Kreditsuchende 20.000 Euro benötigt, die komplette Summe zu verleihen. Es ist nämlich möglich, Kapital ab 250 Euro anzulegen und dafür Zinsen zu erhalten. Der jeweilige Kreditbetrag muss erst überwiesen werden, wenn das geplante Vorhaben vollständig finanziert ist. Konkret heißt das: Wenn 10.000 Euro benötigt werden, wird so lange gewartet, bis Anleger diese Summe vollständig zusammen haben.

Das Portal selbst ist keine Bank, sondern lediglich eine Art Kreditvermittlung.
Smava führt Personen, die einen Kredit benötigen und Geld anlegen wollen, zusammen und profitiert von der Vermittlungsgebühr, die erhoben wird. Bei einer Laufzeit von 36 Monaten verlangt Smava eine Erfolgsgebühr in Höhe von 2,0% des Kreditbetrages bzw. umgerechnet 0,5 % pro Laufzeitjahr. Dabei werden mindestens 40 Euro fällig. Beträgt die Laufzeit 60 Monate, wird eine Gebühr von 2,5% des Kreditbetrages bzw. 0,5% pro Laufzeitjahr erhoben. Hier muss die Vermittlungsgebühr mindestens 60 Euro betragen. Selbstverständlich werden die angegebenen Nutzerdaten anonym behandelt, sodass keinerlei Gefahren bestehen.

Sowohl für die Kreditsuchenden als auch für die Kreditgeber ist Smava optimal geeignet. Aufgrund der anhaltend schlechten wirtschaftlichen Situation sind Banken, was eine Kreditvergabe betrifft, immer skeptischer geworden. Vor allem kleine Unternehmen profitieren daher von Smava, da geringe Investitionen mithilfe dieser Plattform problemlos getätigt werden können.

Das Projekt ist hauptsächlich wegen der vorhandenen Transparenz und der schnellen Möglichkeit, an frisches Kapital zu kommen oder hohe Renditen zu erzielen, sehr beliebt. Auch „Stiftung Warentest“ (Finanztest) hat Kreditbörsen im Netz genauer unter die Lupe genommen und Smava als beste zurzeit im Internet angebotene Kreditbörse bewertet. Vor allem das Konzept hat besonders überzeugt.

Mit Smava, dem Privatkredit, kann endlich wieder die nötige Transparenz geschaffen werden und Privatpersonen können von Privatpersonen profitieren.

Nachteile beim Leasing und Factoring


Beim Leasing bzw. Factoring gibt es ohne Zweifel eine Reihe von überzeugenden Vorteilen. Trotzdem sollte man die negativen Aspekte nicht außer Acht lassen. Beim Leasing ist es zum Beispiel die Verbindlichkeit, die bei entsprechender Werbung meist „vergessen“ wird. Es ist nämlich beinahe unmöglich aus einem abgeschlossenen Leasingvertrag wieder herauszukommen. Die Rate für das Leasing stellt also einen dauerhaften Fixbetrag dar, der natürlich auch regelmäßig gezahlt werden muss.

Auch sollte mal beim Leasing vorsichtig sein, weil der Leasinganbieter bei Zahlungsverzug das Recht hat, den Vertrag fristlos zu kündigen. Sollte die Zahlung also einmal oder mehrmals vergessen worden sein, droht neben der Kündigung eventuell auch noch Schadensersatzforderungen, die unter Umständen vom Leasing-Geber geltend gemacht werden. Ein mindestens genauso wichtiger Nachteil, über dem man sich vor Vertragsabschluss im Klaren sein muss, ist die Höhe der Kosten. Im Gegensatz zu einem fremdfinanzierten Kauf der jeweiligen Produkte oder Maschinen sind die Kosten beim Leasing wesentlich höher. Der letzte zu erwähnende Nachteil ist, dass es kein Eigentumserwerb gibt. Das heißt, dass der Leasing-Nehmer nicht die Möglichkeit hat, das jeweilige Objekt zum Beispiel bei Nichtnutzung zu verkaufen.

Etwas anders sieht das beim Factoring aus. Grundsätzlich gibt es beim Factoring nämlich keine erwähnenswerten Nachteile. Aber wenn Factoring falsch eingesetzt wird, kann es teilweise zu enormen Schäden kommen, die in jedem Fall besser vermieden werden sollten. Ein Beispiel für einen falschen Einsatz wäre beispielsweise mit Factoring bestehende Finanzierungen abzulösen. Die Grundthese lautet, dass Factoring immer zusätzliche Liquidität bringen soll. Es ist nicht das Ziel mithilfe von Factoring bestehende Liquidität zu ersetzen. Darüber hinaus gibt es einige andere Beschränkungen, die unbedingt eingehalten werden sollten, um Factoring erfolgreich nutzen zu können.

Vorteile beim Leasing und Factoring

Der wohl größte Vorteil beim Leasing bzw. Factoring ist wohl, dass keinerlei Eigenmittel gebunden werden. Die Eigenmittel können dann folglich in anderen Bereichen des jeweiligen Unternehmens verwendet werden. Die Nutzung erfolgt also absolut ohne Kapitalbindung. Für die meisten Firmen ist das der ausschlaggebende Aspekt, sich für Leasing bzw. Factoring zu entscheiden. Gezahlt wird von den Unternehmen ausschließlich das, was auch wirklich in Anspruch genommen wurde. Der gewünschte Effekt: Die Liquidität wird geschont.

Ein weiterer ebenso erwähnenswerter Vorteil beim Leasing ist zum Beispiel, dass die fälligen Raten bei Beachtung einiger Vorschriften voll steuerlich absetzbar sind. Hierbei ist es aber wichtig, auch wirklich alle Vorschriften zu kennen und zu erfüllen, damit die steuerlichen Vorteile auch wirklich gesichert werden können. Darüber hinaus können Unternehmen beim Leasing von der Vielseitigkeit profitieren. Leasing ist nämlich neben EDV- und Produktionsanlagen, Werkzeug- und Büromaschinen ebenfalls für Kraftfahrtzeuge einsetzbar.

Aber auch das Factoring wird für zahlreiche Branchen immer wichtiger. Vorranging, um Kapital für Wareneinkauf oder anderen Investitionen freizusetzen. Ein anderer wichtiger und entscheidender Aspekt sind die Kosten. Natürlich sind die Kosten von der eigentlichen Ausgestaltung des Factorings abhängig. Dem jeweiligen Factoring-Kunden werden in der Regel mehrere Positionen in Rechnung gestellt. Dazu gehören zum Beispiel die Überwachung der Debitoren sowie die Prüfung der Bonität. Ebenso müssen laufzeitabhängige Zinsen an das Factoring-Unternehmen gezahlt werden. Optimal geeignet ist die Nutzung von Factoring für Unternehmen mit einem Umsatz zwischen 1 – 1,5 Millionen Euro.

Ebenso ist eine gute Grundstruktur eine wichtige Voraussetzung. Außerdem sollte auch das Zahlungsziel zur Nutzung von Factoring 90 Tage nicht übersteigen. Nicht geeignet ist das Factoring zur Sanierung eines bereits angeschlagenen Unternehmens. Für kleine Unternehmen mit geringem Umsatz ist das Factoring in der Regel leider ebenso nicht geeignet. Als gesundes mittelständiges oder großes Unternehmen ist Factoring also in den meisten Fällen eine optimale Lösung.

Kredite für Existenzgründer

Wer plant, ein eigenes Unternehmen zu gründen, oder eine selbständige Tätigkeit zu beginnen, steht am Anfang oftmals vor dem Problem, dass das eigene Kapital für die Umsetzung der eigenen Geschäftsidee nicht ausreicht. In einer solchen Situation sollte man jedoch nicht verzweifeln, denn es gibt einige Möglichkeiten, Kredite für Existenzgründer zu erhalten. Neben einem normalem Darlehen oder einem Dispositionskredit gibt es nämlich auch einige staatliche Förderungsprogramme, die Existenzgründern die Möglichkeit einer äußerst günstigen Finanzierung einräumen und finanziellen Spielraum schaffen.

Mit dem KfW StartGeld kleine Investitionen finanzieren Eine gute Investitionshilfe stellt zum Beispiel das StartGeld der KfW dar, bei dem Investitionen und auch Betriebsmittel bis zu einer Summe von bis zu 50.000 pro Gründer finanziert werden. Diese Kredite für Existenzgründer können innerhalb der ersten 3 Jahre nach Unternehmensgründung in Anspruch genommen werden und die KfW übernimmt bis zu 80% der Absicherung, so dass auch finanzschwache Kleinunternehmen gute Kredite für Existenzgründer bekommen können.

Mit dem Gründungszuschuss eine Anfangsabsicherung nutzen Die Bundesagentur für Arbeit bietet eine Förderung für Existenzgründer an, die vorher arbeitslos waren und damit ihre Arbeitslosigkeit beenden. Die Förderung gliedert sich dabei in zwei Phasen, die sich zeitlich aneinander anschließen. In den ersten Monaten erhält man neben dem eigenen Arbeitslosengeld auch eine pauschale Zahlung in Höhe von 300 Euro, die man für die eigenen Sozialversicherungsbeiträge nutzen kann. In der zweiten Phase erhält man 6 Monate lang nur die Pauschale, muss jedoch vorher auch noch die Geschäftstätigkeit nachweisen. Darüber hinaus ist es wichtig, vor dem Antrag auf Gründungszuschuss eine fachkundige Stellungnahme von offizieller Stelle einzuholen, ob die eigene Geschäftsidee überhaupt wirtschaftlich tragfähig ist.

Es gibt verschiedene Kredite für Existenzgründer Wie man sieht, gibt es tatsächlich verschiedene Möglichkeiten, wie man Kredite für Existenzgründer bekommen kann. Neben interessanten Angeboten von Banken bieten also auch staatliche Förderprogramme wirklich gute Alternativen, die man zudem mit geringer Bonität in Anspruch nehmen kann.

Leasing und Factoring

Als Alternativen zum herkömmlichen Bankkredit profitieren Leasing und Factoring von steigender Beliebtheit.
Vor allem das Leasing wird immer populärer und gilt bereits als zweitwichtigste externe Finanzierungsquelle nach dem Kredit bei der Bank.
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Leasingverträge denselben „Charakter“ wie Mietverträge haben.
Ein bekanntes Synonym für Leasing ist auch Mietkauf. Und das, obwohl das Eigentum beim Leasing auf den Käufer übergeht. Darüber hinaus ist es üblich, dass nach Ablauf des Leasingvertrags das Leasinggut an Dritte bzw. den Leasingnehmer veräußert oder auch an den Leasinggeber zurückgegeben wird.
Noch vor einigen Jahren nutzten diese Finanzierungsquelle fast ausnahmslos Gewerbetreibende. Doch seit einiger Zeit wird das Leasen auch bei Privatpersonen immer beliebter.

Prinzipiell unterscheidet man zwischen dem Finanzierungsleasing und dem Operative Leasing.
Während beim Finanzierungsleasing noch eine Kaufoption gewährt wird, beinhaltet das Operative Leasing lediglich die jeweilige Leasinggebühr. Leasing ist deshalb für Unternehmen und andere Gewerbetreibende derart interessant, weil Leasingkosten als Betriebskosten geltend gemacht werden können und man somit von steuerlichen Vorteilen profitieren kann.
Vor allem Automobile werden von Privatpersonen und Gewerbetreibenden gleichermaßen gern geleast. Aber auch das Factoring wird als Finanzierungsquelle kontinuierlich beliebter. Das Factoring bezeichnet den dauerhaften Ankauf von kurzfristigen Geldforderungen beispielsweise aus Waren- und Dienstleistungen. Ein Unternehmen tritt dabei seine kurzfristigen Forderungen gegenüber einem Schuldner ab und veräußert diese an ein anderes Unternehmen.
Die Firma, die die Forderung erworben hat, darf im Anschluss das Geld eintreiben. Folglich handelt es sich beim Factoring nicht um ein Kreditgeschäft, wie manchmal behauptet wird, sondern um ein Kaufgeschäft.
Ein großer Vorteil des Factorings ist, dass das Unternehmen, das seine Forderungen verkauft, in Kürze Liquidität erhält und sich nicht länger mit dem Eintreiben der Forderungen beschäftigen muss. In Branchenkreisen gilt das Factoring auch als „umsatzkongruente Finanzierungsform“. Doch das Factoring sorgt nicht nur für sofortige Liquidität, sondern bietet darüber hinaus umfassenden Schutz vor Forderungsausfällen. Hat man vielleicht als Gläubiger keine Kapazitäten, Außenstände einzufordern, bietet sich die Möglichkeit des Factorings optimal an.
Im Endeffekt führt der Verkauf der Forderungen zu einer Verkürzung der Bilanz und verbessert gleichzeitig die Bilanzkennzahlen. Besonders beliebt ist das Factoring mittlerweile in der Handelsvermittlung, der Metallverarbeitung, dem Ernährungsgewerbe und im Maschinenbau sowie in der Herstellung chemischer Erzeugnisse.

Prolongation!

Als Prolongation versteht man grundsätzlich die Verlängerung eines befristeten Vertragsverhältnisses (Anschlussfinanzierung).

Anders erklärt bezeichnet man Prolongation als Konditionenanpassung.

Für die Darlehensgewährung müssen Darlehensnehmer und Darlehensgeber nach Ablauf der Zinsfestschreibung neue Konditionen für einen weiteren vereinbarten Zeitraum verhandeln. Hierbei wird dem Darlehensnehmer vonseiten des Darlehensgebers einige Zeit vor Ablauf der vereinbarten Zinsfestschreibung ein Angebot unterbreitet. Dieses Angebot vom Darlehensgeber beinhaltet einen bestimmten Zinsfestschreibungszeitraum.

Die Konditionen, die neu verhandelt werden, richten sich in aller Regel nach der aktuellen Situation auf dem Kapitalmarkt. Durch diese ständigen Neuverhandlungen wird sowohl dem Darlehensgeber als auch dem Darlehensnehmer die Sicherheit gewährt, dass die Höhe der Zinsen möglichst gerecht ist. Würde man die Zinshöhe gleich zu Beginn für den gesamten Zeitraum fest vereinbaren und es dann dramatische Veränderungen auf dem Kapitalmarkt gäbe, wäre einer der beiden Vertragspartner extrem benachteiligt.
Deshalb ist die Konditionenanpassung bzw. Prolongation vor allem in Zeiten der weltweiten Krise immer beliebter.

Doch bei der Prolongation ist Vorsicht geboten.
Manche Banken nutzen die Unwissenheit bzw. Bequemlichkeit ihrer Kunden aus und ändern die Konditionen natürlich zu Gunsten der Bank. Die Bankkunden bekommen von diesen Veränderungen der Konditionen nur selten etwas mit und zahlen deshalb meist unwissend mehr. Als Kunde sollte man deshalb neue Verträge genau prüfen. Stellt man fest, dass die jeweilige Bank die Konditionen verändert hat, sollte man sich bei anderen Banken umhören und die Konditionen vergleichen.
So ist garantiert, dass man stets die niedrigsten Konditionen bezahlt. Vor allem in Zeiten der weltweiten Finanzkrise sollte man darauf achten, möglichst kurze Zeiträume zu vereinbaren, da sich die Situation auf dem Finanzmarkt sehr schnell stark verändern kann.

Ermittlung des Beleihungswertes ?

Wie wird ein Beleihungswert ermittelt?

Wenn man einen Kredit für eine Immobilie haben möchte, dann arbeitet die Bank bei der Ermittlung der höchstmöglichen Kreditsumme mit dem so genannten Beleihungswert. Er stellt nie den vollen Wert einer Liegenschaft dar. Der Beleihungswert kann auf der Basis unterschiedlicher Ansätze ermittelt werden.

Bei der Baufinanzierung wird zuerst der Wert des unbebauten Grundstücks berücksichtigt. Dieser ist aber nicht der Preis, den der Käufer tatsächlich dafür bezahlt hat. Bei den Gutachterausschüssen werden Statistiken darüber geführt, welche Preise bei Verkäufen pro Quadratmeter erzielt werden. Dabei werden die Grundstücke nach besonderen Lagemerkmalen und dem Stand der Erschließung unterteilt. Diese Mittelwerte werden für die Berechnung des Grundstückswertes heran gezogen.

Handelt es sich um ein bebautes Grundstück, muss auch der Wert der Bebauung mit berücksichtigt werden. Bei einem Einfamilienhaus werden dabei die Baukosten genutzt. Hier werden aber ebenfalls nicht die tatsächlich entstandenen Kosten berücksichtigt, sondern man nutzt auch hier die Mittelwerte aus einem bestimmten Zeitraum, die bei vergleichbaren Objekten angefallen sind. Davon ist die bisher vergangene Zeit der Nutzung abzuziehen. Dabei muss beachtet werden, dass das Gebäude selbst einen anderen nominellen Nutzungszeitraum hat als die eingebrachten Installationen.

Eine zweite Möglichkeit zur Ermittlung des Wertes eines Gebäudes ist die Wirtschaftlichkeit, aus der ein Ertragswert berechnet werden kann. Dabei nimmt man den Jahresrohertrag her. Dieser umfasst die tatsächlich mit dem Objekt zu erzielenden Einnahmen abzüglich aller öffentlichen Lasten. Auch die Kosten, die für die Bewirtschaftung des Objektes anfallen, müssen als Abzugsposten zum Ansatz gebracht werden. Für den Beleihungswert wird dann aus dem reinen Sachwert und dem Ertragswert ein Mittel gebildet, das Grundlage für den Beleihungswert ist.

Ausgehend vom Beleihungswert gelten bei den einzelnen Banken unterschiedliche Richtlinien für die höchstmöglichen Kreditbeträge, die daraus abgeleitet werden können. Private Banken reichen in der Regel nicht mehr als sechzig Prozent des Beleihungswertes als Darlehen aus. Können die entsprechenden Hypotheken über eine Grundschuld oder eine Hypothek auf den vorderen Rängen des Grundbuches eingetragen werden, ist es auch möglich, bis zu achtzig Prozent des Beleihungswertes als Kredit zu bekommen. Eine Besonderheit stellt das Grundstück dar, dass man nicht gekauft, sondern über Erbbaupacht quasi gemietet hat. Hier können für einen Kredit nur fünfzig Prozent des Beleihungswertes berücksichtigt werden.

Der Differenzbetrag zu den tatsächlichen Kosten muss als Eigenkapital aufgebracht werden. Von einer zusätzlichen Finanzierung des Eigenkapitals raten die Experten völlig zu Recht dringend ab. Alternativ zum Einbringen von Kapital kann man auch seine Arbeitskraft einsetzen. Das sollte aber in den Kostenvoranschlägen der zu beauftragenden Bauunternehmen konkret mit ausgewi

Fremdwährungsfinanzierung


Gewagtes Spiel: Finanzieren in fremder Währung Fremdwährungsfinanzierungen scheiden seit je her die Geister: Befürworter sehen darin eine geeignete Möglichkeit, die Kosten einer Immobilienfinanzierung zu drücken, Gegner betrachten die Kreditaufnahme in einer fremden Währung mehr als Element der Spekulation und weniger als Instrument zur Vermögensbildung.

Was passiert bei einer Fremdwährungsfinanzierung? Das Prinzip ist eigentlich ganz simpel. Ein Kredit wird nicht in Euro, sondern in einer anderen Währung aufgenommen. Beliebte Fremdwährungen sind der japanische Yen oder der Schweizer Franken. Grundsätzlich können Kredite aber in jeder größeren Währung aufgenommen werden. Das Ziel bei einer Fremdwährungsfinanzierung ist es, Differenzen im Zinsniveau unterschiedlicher Währungsräume auszunutzen. Die Zinsen in Japan beispielsweise sind traditionell sehr niedrig, weil das Land sich seit den Neunziger Jahren in einem deflationären Szenario befindet. Ein niedriger Zinssatz ist trivialerweise gut für Kreditnehmer und ermöglicht eine schnellere Rückzahlung der Verbindlichkeiten.

Jede Rate, die der Darlehensnehmer zur Tilgung seines Engagements aufwendet, wird in die Kreditwährung konvertiert. Der Wechselkurs ist dabei nicht konstant, sondern unterliegt Schwankungen, deren Richtung und Ausmaß nicht vorhersehbar sind. Hier liegt das Risiko einer Fremdwährungsfinanzierung: Sinkt der Wert des Euros gegenüber der Darlehenswährung, muss ein größerer Euro-Betrag für die Tilgung ausgewendet werden. Die reale Schuldenlast steigt also. Die Erfahrung zeigt, dass die Kursschwankungen am Devisenmarkt beträchtliche Ausmaße annehmen können.

Die Wechselkursschwankungen bieten jedoch auch eine Chance. Steigt der Kurs des Euros gegenüber der Fremdwährung an, sinkt die Schuldenlast, weil ein geringerer Euro-Betrag für den Kapitaldienst benötigt wird. Im günstigsten Fall tilgt sich ein beträchtlicher Teil des Darlehens „von selbst“ durch Wechselkursgewinne.

Das Kursrisiko erfordert besondere Sicherheitsmaßnahmen. Banken verlangen in der Regel einen deutlich größeren Eigenkapitalanteil als es bei herkömmlichen Finanzierungen im Euro der Fall ist. Darüber hinaus wird ein Fremdwährungsdarlehen durch ein aktives Währungsmanagement begleitet, das bei größeren Wechselkursverlusten den Kredit in eine andere Währung umschichtet und so Schlimmeres verhindert.

Ob sich das Risiko eines Fremdwährungskredites lohnt, kann letztlich erst im Nachhinein beurteilt werden. Da die grundlegende Motivation bei einer Kreditaufnahme in Yen, Franken und Co. jedoch die Reduktion des Zinssatzes ist, sollte das besondere Risiko nur dann in Kauf genommen werden, wenn ihm eine entsprechende Chance gegenübersteht. Mit anderen Worten: Fremdwährungsfinanzierungen lohnen nur dann, wenn das Zinsniveau in der Darlehenswährung deutlich niedriger ist als in der Euro-Zone.

Kredit trotz negativer Schufa?

Kredit trotz negativer Schufa?

Unwort: Schufa. Welchem Bundesbürger ist dieses Wort kein Begriff? Seit dem Jahr 1927 ist die sogenannte „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“, kurz Schufa, unser ständiger Begleiter bei Finanzen und möchte man einen Kredit aufnehmen, ist sie der Dreh- und Angelpunkt, von dem der Erfolg des Gesuches abhängt. Hat man eine „negative Schufa“, so bekommt man von den Banken keinen Kredit.

Wie kann man die Schufa-Abfrage umgehen und somit einen Kredit, trotz „negativer Schufa“ bekommen? Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.Doch zunächst einmal zur Schufa allgemein: ihrer Funktion, ihrem Vorgehen und dem Grund, warum vielleicht gerade SIE eine „negative Schufa“ haben.

Die Schufa Holding AG – so der offizielle Name- ist ein sogenanntes Kreditbüro. Ihr Sinn und Zweck ist es, Ihre Vertragspartner (Kreditinstitute, Sparkassen, Privatbanken und Händler) vor dem Kreditausfall der Kunden zu schützen. Zudem sieht sie sich zusätzlich als ein Schützer der Verbraucher vor deren Überschuldung. Dabei sammelt sie Daten von Verbrauchern, wie z.B., Kontaktdaten, oder deren Zahlungsverhalten bei Krediten und Rechnungen. Derzeit besitzt die Schufa ca. 462 Millionen Daten von 66 Millionen Bürgern, was 75% der deutschen Bevölkerung entspricht. Um ihren Vertragspartnern die Zahlungsausfallwahrscheinlichkeit einer Person darzustellen, berechnet die Schufa auf Basis der gespeicherten Daten zu dieser Person einen Score-Wert zwischen 1 und 1000. Mit diesem Scoring lässt sich die Ausfallwahrscheinlichkeit prozentual angeben. Je niedriger der Score-Wert, desto größer die Ausfallwahrscheinlichkeit. Was bedeutet hierbei nun die Aussage „negative Schufa“? Dies bedeutet nicht mehr, als dass das Scoring der Schufa einen niedrigen Wert erreicht hat, aufgrund von negativen Einträgen in der Datenspeicherung. Hierzu gehören außer unbezahlten Rechnungen und anderen Schulden genauso die persönlichen Umstände, wie beispielsweise Arbeitslosigkeit. Kurz: Personen mit negativem Zahlungsverhalten, oder die einer „Risikogruppe“ für Kredite angehören, haben selten einen guten Score-Wert. Und das bedeutet: kein Kredit von Banken.

Natürlich sollen Rechnungen und Kredite immer (ab)bezahlt werden und wer dafür in keinster Weise einsteht, hat zu Recht eine „negative Schufa“. Doch was ist mit jenen, die sich niemals in dieser Richtung etwas haben zu Schulden kommen lassen und allein wegen ihres gesellschaftlichen oder beruflichen Standes einen schlechten Score- Wert haben? Arbeitslose, Freiberufler, Selbstständige. Oder jene, die sich zwar eines „Vergehens“ schuldig gemacht haben, dies jedoch selbst wieder ehrlich und aufrichtig ausgebügelt haben? Denn Fehler macht jeder einmal. Auch diesen Menschen erteilt die Bank eine Absage.

Wenn Sie zu jenen Menschen gehören – was können Sie dagegen tun? Die niederschmetternde Antwort: Nichts. Nichts, außer sich nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten umzuschauen, denn die bietet der Finanzmarkt reichlich. Doch hierbei ist höchste Vorsicht geboten. Hüten Sie sich davor voreilig auf „Kredit-ohne-Schufa“-Sofortauszahlungsangebote einzugehen. Sowas führt sie schnell in den finanziellen Ruin. Einer sicherere Alternative bieten da Onlineplattformen für sogenannte „Kredite von Privat an Privat“. Dort werden Kredite nicht etwa von Banken, sondern von privaten Anlegern vermittelt. Dies hat den Vorteil, dass keine Schufa-Abfrage zugrunde gelegt werden muss. Bei diesem Modell der Privatkredite stehen nicht die Zahlen und Fakten, sondern die persönliche Ebene im Vordergrund, da die privaten Anleger sehr interessiert daran sind zu erfahren, wofür ihre Investition benötigt wird. Eine dieser Internetplattformen ist zum Beispiel auxmoney. Dort werden Kreditprojekte immer von mehreren Anlegern, die Ihr Geld in kleinen Anteilen investieren, finanziert. Wenn Ihnen selbst dieses Modell der Kreditvermittlung zu unsicher ist, können sie natürlich immer noch Verwandte und Freunde um finanzielle Unterstützung bitten. Doch bedenken Sie: Wenn sie einen Kredit bei einem unabhängigen Unternehmen aufgenommen haben, findet die gesamte Abwicklung auf einer geschäftlichen Ebene statt. Dies ist bei Privatkrediten durch Freunde und Familie nicht so. Im Falle eines Zahlungsausfalles (was immer mal passieren kann aufgrund unvorhergesehener Zwischenfälle), ist die Freundschaft schnell dahin. Denn jeder weiß: Bei Geld hört die Freundschaft auf.

Falls Ihnen alle Alternativen zur Kreditvergabe durch Banken nicht zusagen, oder Ihnen zu unsicher sind, dann hilft nur noch ein altbewährtes Hausmittel: Sparen, sparen, sparen! Denn bei Banken und Sparkassen kommt man niemals um die Schufa-Auskunft herum und bekommt bei einer „negativen Schufa“- ob selbstverschuldet oder nicht- keinen Kredit.

Dispokredit


Ein Dispositionskredit ist zwar im Vergleich zu vielen anderen Kreditarten nicht besonders günstig, dafür gibt es zahlreiche andere Vorteile. Es ist zum Beispiel sehr unbürokratisch von einem solchen Kredit zu profitieren. Trotzdem sollte man sich vorher genau überlegen, ob es wirklich notwendig ist sein Konto zu überziehen. Schließlich bewegen sich die Zinsen nicht zu selten im zweistelligen Prozentbereich. Die Höhe des möglichen Dispokredits wird vorab von der Bank bestimmt. Um überhaupt einen Dispositionskredit gewährt zu bekommen ist es natürlich besonders wichtig einen Job zu haben. An der Höhe des Gehaltes orientiert sich nämlich in der Regel die Höhe des Kredites, der gewährt wird.

Zuerst einmal sollte man wissen, dass man einen Dispokredit nur dann in Anspruch nehmen kann, wenn man über ein Girokonto verfügt. Möchte man sein Girokonto zum Beispiel am Monatsende für fällige Rechnungen überziehen, besteht die Möglichkeit vom „Dispo“ Gebrauch zu machen. Eine Voraussetzung, die man für einen solchen Kredit auf jeden Fall zwingend erfüllen muss, ist die Volljährigkeit. Nur Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, dürfen in der Bundesrepublik Deutschland nämlich bei der Bank einen Kredit aufnehmen.

Auch wichtig zu wissen ist, dass man Gebühren für diesen Kredit nur dann zahlt, wenn man ihn auch in Anspruch nimmt. Wird also beispielsweise ein Kreditrahmen von 2000 Euro gewährt, zahlt man keinerlei Gebühren, wenn das Konto nicht überzogen wird. Aber Vorsicht: Man sollte nicht immer die Kredithöhe, die von der Bank vorgeschlagen wird ohne Weiteres annehmen. Schließlich besteht immer die Gefahr, dass ein Unbefugter sich an dem Konto zu schaffen macht und den Dispo komplett ausschöpft. In einem solchen Fall steht man wenn es schlecht läuft mit hohen Schulden da und hat oftmals keine Möglichkeit sein Geld zurückzufordern. Meist gewähren die Banken ohnehin nur ein oder maximal 1,5 Monatsgehälter als Dispositionskredit.

Ein Dispokredit ist grundsätzlich nur dazu da, kurzfristig für Liquidität zu sorgen. Als langfristiger Kredit ist der Dispo aufgrund der überdurchschnittlich hohen Zinsen eher ungeeignet. Natürlich kann man auch bei einem Dispositionskredit die verschiedenen Banken miteinander vergleichen, um so möglichst einen günstigen Zinssatz zu zahlen. Unter Umständen ist es nämlich möglich, dass die Höhe der Zinsen zwischen zwei Anbietern um mehrere Prozent variiert. Vor allem bei größeren Summen lohnt sich also ein möglichst detailierter Dispo Vergleich.

Devisenkurse

Der Preis für eine Währung kann in anderen Währungen dargestellt werden. Dabei handelt es sich um den “Wechselkurs”. Der dazugehörige Markt wird “Devisenmarkt” genannt.

Die Relevanz des Wechselkurses begründet sich damit, dass er Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit des betreffenden Währungsraumes hat. International tätige Unternehmer tragen ein Wechselkursrisiko, verursacht durch Wechselkursänderungen. Eine Unterscheidung der Wechselkurse erfolgt anhand zweier Kriterien: Zum Einen erfolgt eine Unterscheidung nach “nominalen” oder “realen”Wechselkursen, zum Anderen nach “bilateralen oder “multilateralen” Wechselkursen. Bei den “bilateralen” Devisenkursen erfolgt die Berechnung des Wechselkurses gegenüber zwei Währungen.

Der nominale Wechselkurs / Devisenkurs zeigt das Verhältnis einer Währung zur anderen an, also in welchem Verhältnis die Währungen getauscht werden können. Hier unterscheidet man die Mengen- von der Preisnotierung. Bei der Preisnotierung wird der Wert der ausländischen Währung in inländischer Währung ausgedrückt. Bei der Mengennotierung hingegen wird der Wert der inländischen Währung in ausländischer Währung ausgedrückt. Bei dem realen Wechselkurs / Devisenkursen wird ermittelt, in welchem Verhältnis ein repräsentiver Warenkorb gegen den eines anderen Landes getauscht werden kann. Relevante Erkentnisse werden hier erst gewonnen, indem man die Änderungsraten über einen längeren Zeitverlauf betrachtet.

Anhand dieser Raten ist es etwa möglich, die Kaufkraftentwicklung eines Landes zu beurteilen. Eine real aufwertende Währung ist zwar mit einer höheren Kaufkraft dem Ausland gegenüber in Verbindung zu bringen, allerdings wird dabei die inländische Wirtschaft in Bezug auf die Wettbewerbsfähigkeit geschwächt. Redet man beim Wechselkurs von zwei Währungen, spricht man vom bilateralen Wechselkurs. Der multilaterale Wechselkurs bezieht sich auf eine Währung im Verhältnis zu einer Gruppe von Währungen, als “Währungskorb” bezeichnet. Dieser Korb besteht aus den Währungen der wichtigsten Handelspartner. Der Durchschnitt der bilateralen Wechselkurse führt zur Bestimmung des multilateralen Wechselkurses. Dabei erfolgt eine Gewichtung des bilatarealen Wechselkurses mit dem Länderanteil am Außenhandel.

Der Wechselkurs zeigt Unternehmen an, inwieweit sie wettbewerbsfähig sind. Nachteil ist jedoch, dass dabei nur zwei Volkswirtschaften verglichen werden können. Bei dem effektiven Wechselkurs allerdings finden auch andere Wechselkurse Berücksichtigung. Der effektive Außenwert des Euro in Relation zu andren Währungen wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) berechnet. Diese anderen Währungen sind die von 23 Haupthandelspaertnern, die in der EWK-23-Gruppe zusammengefasst sind. Mit gemeinsam über 55 Prozent des effektiven Wechselkurses des Euro haben dabei das britische Pfund, der US-Dollar und der Japanische Yen eine hohe Bedeutung. Angebot und Nachfrage nach einer Währung führt zum Wechselkurs. Hierbei kann es natürtlich auch zu Wechselkursänderungen kommen, bedingt durch Angebot und Nachfrage. Änderungen des Wechselkurses haben eine enorme Bedeutung für die Gesamtwirtschaft.

Die Wechselkursänderungen zeigen, wie die Teilnehmer am Markt die Volkswirtschaft bewerten. Der Devisenkurs befindet sich auf einem liquiden Markt, was zu starken Schwankungen der Wechselkurse führen kann. Die “Wechselkursvotatilität” bezeichnet die Intensität der Schwankungen.

Kredit für Existenzgründer 1

Hier der erste von insgesamt 5 Teilen der Serie “Kredite für Existenzgründer”

Als Angestellter hat man es in der heutigen Zeit nicht besonders schwer, kurzfristig an einen Kredit zu kommen. In der Regel reichen die letzten zwei bis drei Gehaltsbescheinigungen sowie der Personalausweis aus, um einen kleinen bis mittleren Kreditbetrag sofort bewilligt zu bekommen.

Bei Selbstständigen dagegen sieht die Sache ganz anders aus. Während langjährige Unternehmer mit einem entsprechenden Einkommensgefüge zumindest noch eine gute Chance darauf haben, einen Kredit zu erhalten, sieht es bei Existenzgründern wesentlich schlechter aus. Lediglich, wer der Bank ausreichende Sicherheiten, wie beispielsweise Wohneigentum oder eine Lebensversicherung, anbieten kann, wird in der Regel sofort und ohne Probleme ein Darlehen erhalten.

Leider ist so gut wie kein Start in die Selbstständigkeit ohne entsprechendes Kapital möglich. Selbst eine Existenzgründung im überschaubaren Rahmen ohne die Anmietung von Büros oder einem Geschäftslokal ist meist nicht völlig ohne Eigenkapital zu vollziehen – eine erste Grundausstattung an Waren und/oder Arbeitsmaterialien ist für fast jedes Geschäft notwendig.

Der einzige Rettungsanker besteht für viele Existenzgründer in der Inanspruchnahme von staatlichen Mitteln beziehungsweise Hilfsprogrammen, die speziell für Existenzgründer zugeschnitten sind. Doch auch in diesem Bereich macht sich die wirtschaftliche Krise bemerkbar, so dass die Mittel, welche man für Existenzgründer zur Verfügung stellt, seit Jahren immer weiter gekürzt werden.

Es geht also in vielen Fällen doch nicht ohne die zusätzliche Inanspruchnahme eines Bankkredites. Hier ist guter Rat gefragt. In den letzten Jahren haben sich neben den klassischen Ratenkrediten der großen Kreditinstitute zahlreiche weitere Möglichkeiten zum Erhalt von Kapital etabliert – beispielsweise die Kredite von Privatpersonen auf speziellen Internetplattformen wie smava.de etc. Hier lässt sich ein echter Fortschritt beobachten, der es in Zukunft Existenzgründern deutlich leichter machen könnte, an Startkapital zu kommen.

Worauf Sie genau achten müssen, wenn Sie als Existenzgründer Fremdkapital zur Finanzierung Ihres Starts in die Selbstständigkeit benötigten, möchten wir in den folgenden Artikeln etwas genauer beleuchten.

Kredit für Existenzgründer 2

Bonität und Sicherheiten Die Bonität – also die Kreditwürdigkeit des Antragstellers – ist für die Bank das wichtigste Kriterium um zu beurteilen, ob ein Darlehen vergeben werden kann oder nicht. Fast jeder wird schon einmal das Wort „Schufa“ (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) gehört haben. Dabei handelt es sich um nichts anderes als eine Einrichtung, die speziell dafür geschaffen wurde, es Unternehmen möglichst einfach zu machen, die Bonität eines potentiellen Kunden einschätzen zu können. Fast jede Bank fragt heutzutage vor der Vergabe eines Kredits die Schufa nach entsprechenden Einträgen des Kreditnehmers ab. Solche Einträge können beispielsweise in der Vergangenheit geplatzte Ratenkredite, erwirkte Mahnbescheide, eidesstattliche Versicherungen und vieles mehr sein. Stößt die Bank bei der Abfrage der Schufa-Daten auf einen oder mehrere Einträge, wird der gewünschte Kredit in aller Regel nicht vergeben.

Doch die Bonität hängt grundsätzlich nicht nur von den Einträgen in der Schufa ab. Sie ist immer auch etwas subjektiv zu beurteilen. Konkret heißt das, dass beispielsweise langjährige Kunden einer Bank in Vergleich zu Neukunden in der Regel eine deutlich höhere Bonität genießen. Wenn Sie also eine Hausbank haben, bei der Sie schon viele Jahre Kunde sind und bei der es noch nie Probleme mit überzogenen Konten, zurückgegangen Überweisungen etc. gab, können Ihre Chancen zum Erhalt eines Kredits hier wesentlich besser stehen, als wenn Sie es als Neukunde bei einer anderen Bank versuchen.

Neben der Bonität sind die vom Kunden gebotenen Sicherheiten für die Bank ein ebenso wichtiges Kriterium für die Vergabe des Kredits. Sicherheiten können dabei aus finanziellen Mitteln, aber auch in Form von materiellen Dingen bestehen. Der Klassiker ist hierbei Wohneigentum. Wenn Sie ein Haus oder eine Eigentumswohnung besitzen und diese als Sicherheit bei der Bank vorweisen können, werden Sie in der Regel keine Probleme haben, zumindest eine kleinere bis mittlere Kreditsumme zu erhalten. Ebenso beliebt als Sicherheiten sind Bausparverträge oder Lebensversicherungen. Im Ernstfall kann das Kreditinstitut diese beleihen oder auch kündigen und sich anschließend die entsprechende Summe auszahlen lassen.

Zudem können auch andere materielle Dinge wie beispielsweise hochwertige Fahrzeuge, Schmuck bzw. Edelmetalle oder Antiquitäten als Sicherheiten für eine Kreditvergabe herangezogen werden. Inwieweit das Kreditinstitut diese Gegenstände akzeptiert, ist allerdings von Bank zu Bank verschieden. Wenn Sie keine der vorgenannten Sicherheiten bei Ihrer Bank vorweisen können, bleibt Ihnen noch die Benennung eines Bürgen. Dabei handelt es sich um eine Person, die für den Kreditnehmer bürgt, das heißt, die im Zweifelsfall mit ihrem Kapital für die Verbindlichkeiten des Kreditnehmers einsteht. Viele Existenzgründer finden einen solchen Bürgen im Familienkreis. Hier sollte allerdings darauf geachtet werden, einen entsprechenden Vertrag aufzusetzen, damit es im Ernstfall nicht zu Streitigkeiten kommt.

Wenn die Bank keine der genannten Sicherheiten fordert (z.B. bei kleineren Kreditsummen), wird sie zumindest darauf bestehen, dass der Kreditnehmer eine gewisse Summe an Eigenkapital mitbringt. Die Höhe dieses Eigenkapitalanteils richtet sich dabei nach der Höhe des Kreditbetrags sowie nach eventuell vorhandenen anderen Sicherheiten.

Kredit für Existenzgründer 3

Die verschiedenen Kreditformen als Privatperson kennt man den klassischen Ratenkredit, bei dem die Kreditsumme in festgelegten monatlichen Raten über einen bestimmten Zeitraum zurückgezahlt wird. Diesen gibt es selbstverständlich für Existenzgründer auch, jedoch existieren im gewerblichen Bereich zahlreiche weitere Kreditformen. Mit den wichtigsten möchten wir uns hier etwas näher beschäftigen.

Der Betriebsmittelkredit
Der so genannte Betriebsmittelkredit – auch Kontokorrentkredit genannt – ist für Selbstständige eine der einfachsten Möglichkeiten, kurzfristig an Kapital zu kommen. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um nichts anderes als einen Dispokredit, der auf das Firmenkonto gewährt wird. Der Unternehmer erhält damit also die Möglichkeit, das Firmenkonto bis zu einer gewissen Grenze zu überziehen. Bei vielen Banken wird hier – im Gegensatz zum Dispokredit auf dem Privatkonto – allerdings eine Frist festgelegt, bis zu der das Geschäftskonto wieder ausgeglichen sein muss. Ebenfalls ist es möglich, dass seitens des Kreditinstituts vorgeschrieben wird, monatlich einen bestimmten Betrag auf das überzogene Konto einzuzahlen, um dieses in einer angemessenen Zeit wieder auszugleichen.
Der Betriebsmittelkredit eignet sich besonders dafür, kurzfristige Liquiditätsengpässe auszugleichen. So können damit beispielsweise Waren oder Rohstoffe vorfinanziert werden. Sobald die Kunden dann die fertigen Endprodukte kaufen, kann mit den erzielten Umsätzen das Konto wieder ausgeglichen werden. Zinsen fallen bei dieser Kreditform nur dann an, wenn sie auch wirklich in Anspruch genommen wird. Die meisten Banken schreiben dabei vor, das der Betriebsmittelkredit nicht zur Finanzierung von Anlagegütern verwendet werden darf. Dies können zum Beispiel Immobilien, Maschinen oder Fahrzeuge sein. Zur Finanzierung solcher Anschaffungen ist ein Investitionskredit nötig.

Der Investitionskredit
Wer nicht nur kurzfristig Kapital für sein Geschäft benötigt, sondern die Anschaffung von so genanntem Anlagevermögen plant, kommt um einen Investitionskredit für Existenzgründer nicht herum. Hierbei handelt es sich um eine mittel- bis langfristig ausgelegte Finanzierung. Die Laufzeit beträgt in der Regel zwölf Monate oder mehr.
Doch worum handelt es sich bei Anlagevermögen überhaupt? Als Anlagevermögen werden alle Dinge bezeichnet, die dafür angeschafft werden, das Unternehmen wirtschaftlich voranzutreiben. Dies können z. B. Grundstücke und Firmengebäude sein, neue Maschinen oder auch Fahrzeuge. Um einen Investitionskredit aufzunehmen, muss der Existenzgründer in der Regel eine angemessene Eigenkapitalausstattung beziehungsweise ausreichende Sicherheiten mitbringen. Wichtig ist außerdem, dass die Finanzierungszeit auf die wirtschaftliche Nutzungsdauer des Anlagevermögens abgestimmt wird. Konkret bedeutet das, dass beispielsweise bei der Investitionen in neue Fahrzeuge diese nur solange finanziert werden, wie sie voraussichtlich genutzt werden.
Die Zinssätze des Investitionskredits bemessen sich sowohl an der Finanzierungszeit, als auch an den vom Kreditnehmer mitgebrachten Sicherheiten. In der Regel gilt hier: je geringer sich das Risiko für die Bank darstellt, desto günstiger fallen die Zinssätze für den Kreditnehmer aus. Im Umkehrschluss bedeutet das: je schlechter die Sicherheiten und je länger die Finanzierungszeit, desto höher die Zinssätze.

Bisher sind folgende Teile der Serie “Kredit für Existenzgründer” erschienen:

Teil 1: Einführung
Teil 2: Bonität und Sicherheiten

Privatkredit


Privatkredit – Die Chance in der Bankenkrise
Trotz der jüngsten Kurserholung an den Börsen, leiden viele Anleger noch immer unter den starken Verlusten aus dem August und September.

Wer auf der Suche nach Investmentalternativen abseits der Börse ist, wird auf den aufstrebenden Onlinekreditplattformen schnell fündig. Hier können Kreditsuchende, ohne dass eine Bank dazwischen geschaltet ist, einen Kredit bekommen. Anleger haben auf der Plattform die Möglichkeit, Geld in Form eines Kredits anzulegen. Dabei ergeben sich interessante Renditechancen, die häufig größer sind als bei herkömmlichen Anleihen.

Die Funktionsweise der Kreditplattformen ist einfach: Kredite werden direkt von Person zu Person (engl.: Peer-to-Peer) über das Internet vergeben. Dort können Anleger sämtliche Kreditanfragen prüfen und in ein oder mehrere Kreditprojekte investieren. Die ersten Onlineplattformen sind 2005 in Großbritannien (Zopa) und 2006 in den USA entstanden. Dort haben sich die Plattformen Prosper und Lendingclub als Marktführer in einer stark wachsenden Branche durchgesetzt. Und auch in Deutschland hat sich dieser Trend fest etabliert. Der Erfolg der Webseite www.auxmoney.com ist der Beleg dafür.

Ein Grund für dieses kräftige Wachstum ist die seit der Pleite der Bank Lehman Brothers bestehende, restriktive Kreditvergabe der Banken. Typische Nachfrager solcher Kredite sind kleine Unternehmen und Privatanleger, die durch die Online-Plattform Zugang zum Kapitalmarkt bekommen, der ihnen sonst verschlossen bliebe.

Die Plattformen bieten Anlegern auch die Möglichkeit, schon mit kleinen Beträgen Kreditnehmern einen Kredit zu ermöglichen. Wie bei einem Bankkredit können Sicherheiten, wie etwa das eigene Auto, hinter dem Onlinekredit stehen. Auch die Bonität eines Kreditnehmers spielt wie bei einem herkömmlichen Bankkredit eine wichtige Rolle. Gleichzeitig ist es bei dieser Form der Kreditvergabe möglich, den sozialen Aspekt in die Überlegungen mit einzubeziehen. So können Kredite an Kreditnehmer vergeben werden, die den Anleger persönlich ansprechen.

Häufig nutzen Freunde die Kreditplattformen, um Kredite untereinander zu gewähren. Dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren noch verstärken, denn eine solche Form der Kreditvergabe ist häufig einfacher

Aktueller Ratenkredit Artikel

Ratenkredite werden unabhängig vom Einkommen genutzt

Die Deutschen finanzieren ihre Konsumgüter gern über Ratenkredite, wie eine vom Bankenfachverband in Auftrag gegebene Studie beweist. Demnach nutzt jeder vierte Bundesbürger einen Kredit – unabhängig davon, wie viel er verdient.

Fernseher, Kühlschränke oder Autos kaufen deutsche Verbraucher gern mit einem Ratenkredit. Das ist das Ergebnis einer Studie der GfK Finanzmarktforschung, den der Bankenfachverband in Auftrag gegeben hat. Die “GfK-Studie Konsum- und Kfz-Finanzierung 2011″ fand heraus, dass das Einkommen keine Rolle spielt – Ratenkredite werden in allen Gesellschaftsschichten aufgenommen, selbst wenn das Geld hierfür theoretisch vorhanden wäre.
Ratenkredite auch bei Vielverdienern

Mehr als 40 Prozent der Haushalte verfügen über ein monatliches Nettoeinkommen von 2.500 Euro oder mehr. Beinahe jeder Zehnte hat sogar einen Gehaltseingang von mehr als 4.000 Euro im Monat. Peter Wacket, Geschäftsführer des Bankenfachverbandes erklärt dieses Phänomen: “Gerade bei höheren Investitionen wie dem eigenen Auto schätzen viele Verbraucher die Zahlung in Monatsraten – unabhängig vom Einkommen.” Das betrifft jedoch nicht allein die Finanzierung eines Fahrzeugs, denn auch andere Konsumgüter werden gern mittels Ratenkredit finanziert. Erstaunlich ist, dass eine große Zahl der Kreditnehmer angab, den Kauf auch ohne Darlehen stemmen zu können. Sie entschlossen sich dennoch für die Ratenzahlung, da diese bequemer sei. Zudem gaben die Befragten an, dass die Verbraucher die Hälfte der Waren ohne Konsumkredit nicht gekauft hätte. “Kredit ist fester Bestandteil des Konsumalltags und wird von vielen Kunden im Waren- oder Autohaus erwartet”, sagt Wacket.
Ratenkredit für Neuwagenkauf

Vorzugsweise Autos werden über ein Darlehen finanziert. Kein Wunder, schließlich können oder wollen viele Verbraucher den durchschnittlichen Anschaffungspreis von 16.000 Euro nicht bar aus eigener Tasche zahlen. Im Schnitt wurden 41 Prozent der Neuwagen, die privat genutzt werden, finanziert. Dabei ist vor allem der Ratenkredit besonders beliebt. Die Tendenz der Kreditfinanzierung ist steigend. Aktuell wurden nach Angaben der Studie etwa dreiviertel der Neuwagen mit einem Ratenkredit finanziert, knapp 15 Prozent mittels Leasing oder Drei-Wege-Finanzierung. 85 Prozent der Gebrauchtwagenfinanzierungen werden mit einem Ratenkredit realisiert.

Qualitätskriterien


Qualitätskriterien

- Sollzinssatz ab 1,00%
- fest für die gesamte Laufzeit
- Effektiver Jahreszins ab 2,01%
- Nettokreditbetrag: 980,50 EUR – 19.500,- EUR
- Vertragslaufzeit: 12 – 60 Monate

- Bearbeitungsgebühr:
- 2,95% (bei Kreditabschluss)
- Vorkosten: 9,95 EUR für Freischaltung des Kreditprojektes
- Zertifikatskäufe optional

Repräsentatives Beispiel:

- Kreditbetrag: 8.000,00 €
- Auszahlungsbetrag: 8.000,00 €
- Rate:* 165,20 €
- Effektivzins: 10,11 %
- Sollzins: 8,60 %
- Zinsen: 1.907,70 €
- Finanzierungsbetrag: 9.907,70 €
- Versicherung: 0,00 €

Optional: Restkreditversicherung – in der obigen Rechnung nicht enthalten!

* Bitte beachten Sie bei dem ermittelten Ergebnis, dass es sich hierbei um einen annäherenden Wert der Ratenhöhe und des Effektivzinses handelt. Beides ist u.a. abhängig vom Auszahlungszeitpunkt. Eine verbindliche Berechnung erfolgt erst im Kreditvertrag.

Finanzen


Baufinanzierung und Finanzen

Eine Baufinanzierung ist ein langfristiges Projekt, welches eine Vielzahl von Entscheidungen beinhaltet. Zunächst muss man sich überlegen, ob man eine traditionelle Variante als sukzessiv rückzahlbares Darlehen, über eine Bausparkasse oder Lebensversicherung, finanzieren will.

Die erste Variante ist zwar transparenter, aber nicht immer die Beste. Die Finanzierung über Bausparversicherung nützt vor allem in Zeiten hoher Zinsen, wenn langfristig die niedrigen Bausparzinsen genutzt werden können. Hier ist aber zu beachten, dass man in der Ansparphase nicht so hohe Nachteile gegenüber anderen Sparformen hat.

Bei der Baufinanzierung über Lebensversicherung zahlt man erst am Ende der Laufzeit und finanziert während der Laufzeit über die Einzahlung in eine kapitalbildende Lebensversicherung. Diese Baufinanzierung ist günstigen Zinsen, doch ist zu beachten, dass es keine Garantie für die Rückzahlung zu den prognostizierten Bedingungen gibt. Wie bei anderen kapitalbildenden Lebensversicherungen muss diese lediglich eine Minimalverzinsung garantieren.

Investmentfonds

Bei Investmentfonds handelt es sich um Geldanlagen, die von einer Investmentgesellschaft verwaltet werden. So kann auch der Laie am Börsengeschehen teilnehmen, ohne sich detailliert auszukennen. Auf diese Weise kann man in festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien, in Aktien oder am Geldmarkt investieren. Je nach Risiko und Anlageziel empfiehlt es sich, kurz-, mittel- oder langfristige Investmentfonds auszuwählen.

Entscheidend für die Rendite sind die Kosten. Der Anleger sollte daher nicht nur den Ausgabeaufschlag, sondern auch die Verwaltungskosten einzelner Fonds eingehend studieren. Sie verstecken sich nicht selten im Kleingedruckten. Vergleichen Sie unbedingt alle Nebenkosten einschließlich der Depotkosten und einer eventuellen Erfolgsbeteiligung miteinander, bevor Sie Anteile an einem Investmentfonds erwerben. Entscheidend ist auch, in welchem Land der Investmentfonds investiert.

Kreditvergleich

Ein Kreditvergleich zahlt sich bei jedem Kredit schnell aus. Denn wenn man eine Finanzierung für eine Anschaffung tätigen muss, dann gibt es viele Anbieter, die hier ihre Gelder bereitstellen wollen. Eine wichtige Größe ist in diesem Zusammenhang der effektive Zinssatz, der unterschiedliche Angebote vergleichbar macht.

Doch es ist zu prüfen, ob auch sämtliche Kosten berücksichtigt wurden. Manche Kreditgeber versuchen hier Kosten durch zusätzliche Bedingungen aus dem Vertrag herausnehmen, legen aber dann doch diese als zwingende Bedingungen fest. Dies gilt besonders für Kreditversicherungen, die man oft nicht braucht.

Weiterhin wichtig für den Vergleich sind die Anpassungsmöglichkeiten des Kredits. Wenn der Kredit früher zurückgezahlt werden kann, dann erheben die Banken sehr unterschiedliche Vorfälligkeits-Entschädigungen. Hier lohnt sich der Vergleich vor allem, wenn man flexibel bleiben will.

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Versicherungen im Überblick!


KFZ-Versicherung

Für die KFZ-Versicherung besteht von Seiten des Gesetzgebers für jeden Fahrzeughalter eine Versicherungspflicht. Ohne eine entsprechende KFZ-Versicherung dürfen Fahrzeuge prinzipiell nicht im öffentlichen Straßenverkehr geführt werden. Die KFZ-Versicherung sorgt im Schadenfall für den Schadensausgleich gegenüber dem Geschädigten und übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen, in Abhängigkeit vom abgeschlossenen Versicherungstyp, auch die Kosten, die für die Reparatur der Schäden am eigenen Fahrzeug entstehen.

Bei welcher Versicherungsgesellschaft die KFZ-Versicherung abgeschlossen wird, bleibt dem Fahrzeughalter überlassen. Für die Beiträge zur Autoversicherung bestehen trotz gleicher Leistungen bei den einzelnen Versicherungsgesellschaften deutliche Preisunterschiede.

Mithilfe eines kostenlosen Versicherungsvergleichs kann der Fahrzeughalter binnen weniger Minuten eine günstige KFZ-Versicherung aus der Vielzahl der Angebote herausfiltern und entsprechende Vertragsunterlagen anfordern beziehungsweise den Vertrag online direkt abschließen.

Hausratversicherung

Eine Hausratversicherung ist eine wichtige Versicherung. Denn die Werte einer Wohnung, die dort nicht fest verankert sind, werden durch keine andere Versicherung abgedeckt. Dies gilt zum Beispiel für teure Hifi-Anlagen oder auch für Möbel. Auch das Fahrrad kann durch die Hausratversicherung abgedeckt werden. Hier sind aber besondere Konditionen zu beachten.

Eine gute Auswahl für seine Hausratversicherung kann nur der treffen, der die Risiken und die Kosten einer Neuanschaffung genau bestimmt. Hier lohnt sich ein guter Vergleich der verschiedenen Angebote. Nur wer seine gesamten Wiederbeschaffungskosten absichert, ist auf der sicheren Seite. Sind die Kosten für ein Fahrrad auch relevant, dann muss dieser Vergleich diese auch einbeziehen. Erst wenn nach diesem Vergleich klar ist, dass die ausgewählten Hausratversicherungen alle Kosten abdecken, dann kann man diejenige mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis wählen.

Haftpflichtversicherung

Eine Haftpflichtversicherung sollte jeder besitzen. Denn diese deckt die Risiken ab, die mit fahrlässigen oder fehlerhaftem Verhalten zusammenhängen und die hohe Kosten nach verantwortbaren Schäden nach sich ziehen können. So könnte man als Fahrradfahrer Unfälle verursachen, deren Kosten kaum mehr überschaubar sind. Der Autofahrer hat auch hierfür eine spezielle Haftpflicht.

Eine Entscheidung für die richtige Haftpflicht-Versicherungen setzt einen umfassenden Vergleich der verschiedenen Angebote voraus. Denn die Versicherer bieten sehr unterschiedlich ausgestaltete Verträge. Zum einen in der Höhe des Gesamtschadens, zum anderen in der Ausgestaltung des Risikobereichs. Sinn macht nur eine Versicherung, die mehrere Mio. Euro Schäden auch abdeckt und keine Schmalspur-Versicherung, die bei einem normalen Schaden schon über den Grenzen liegt.

Auch kann man durch unterschiedliche Modelle der Selbstbeteiligung viel Geld sparen. Denn die Haftpflichtversicherung sollte nicht bei Kleinigkeiten relevant sein.

Hundeversicherung

Eine Tierhaftpflichtversicherung braucht jeder Tierbesitzer. Denn mit der normalen Haftpflichtversicherung ist keine Haftung für den Hund verbunden, der Passanten anfällt und hohe Schadensersatzansprüche nach sich zieht. Durch Haustiere wie Hunde und Katzen sind erhebliche Risiken für den Besitzer gegeben, die dieser mit einer Tierhaftpflichtversicherung abdecken kann.

Zur Ermittlung einer preiswerten Tierhaftpflichtversicherung muss man gezielt überprüfen, ob die Risiken der eigenen aktuellen und zukünftigen Haustiere auch umfassend berücksichtigt sind. Hier gibt es sehr unterschiedliche Ausgestaltungen der Verträge.

Firmenversicherung

Der Begriff Firmenversicherung wird generell als Oberbegriff für unterschiedliche Formen der Versicherung für Firmen und Freiberufler angesehen, steht also im Gegensatz zur Privatversicherung. Der Begriff Firmenversicherung ist auch deshalb relevant, weil es einige Anbieter gibt, die hier für die Unternehmen und Freiberufler Komplettangebote unterbreiten.

Deshalb ist hier ein Vergleich nicht unbedingt einfach. Zunächst sollte man sich als Unternehmensinhaber genau überlegen, welche Teilaspekte einer Firmenversicherung für einen relevant sein könnten. So können für die Firma, der laufende Betrieb über eine Versicherung gegen Betriebsunterbrechung gesichert werden, was nicht für alle Unternehmen relevant ist. Dem gegenüber sind eine Betriebshaftpflicht für praktisch alle Unternehmen sinnvoll.

Wenn man die richtige Auswahl getroffen hat, dann kann man über eine Gesamtlösung oder Teillösung nachdenken. Hier lohnt sich ein Vergleich, wenn man bei einem Anbieter schon mehrere Verträge hat. Die Erfahrung zeigt auch, dass eine solche Ausgestaltung der Firmenversi

Du guckst – wir zahlen cash4watch!

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Dann herzlich willkommen bei cash4watch – Sie sehen sich nur das an, was Sie tatsächlich interessiert und wir bezahlen Sie dafür. Und nicht nur dafür – wenn Sie uns an Ihre Freunde und Bekannten weiter empfehlen, verdienen Sie zusätzlich – an Allem, was sich Ihre Freunde ansehen.

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Ist das nicht unglaublich, Sie verschenken Zeit, um sich unterhalten zu lassen, um sich Werbung anzusehen oder um sich zu informieren? Zeit, in der Sie kein Geld verdienen?

Wäre es da nicht mal angebracht, sich für Unterhaltung, Information und Werbung bezahlen zu lassen?

So funktioniert cash4watch

Als Nutzer können Sie sich einfach kostenlos registrieren. Um den Status “Watcher” (also Nutzer, die sich Videos gegen Vergütung ansehen können) zu erreichen, empfehlen Sie einfach einen neuen Freund für cash4watch.

cash4watch ist und bleibt für Mitglieder kostenlos.

Als Watcher finden Sie dann (nach der Prelaunch) in Ihrem Account Videos, welche Sie sich gegen eine Vergütung (Cashwert) anschauen können. Der Cashwert variiert bei den Videos und wird zu jedem Video einzeln ausgewiesen.

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Nehmen wir als Beispiel mal das Video aus dem Bild oben. Wenn Sie sich das Video ansehen, haben Sie 1,20 € verdient. Haben Sie nun beispielsweise 20 Watcher in Ihrer ersten Ebene die sich das Video ansehen, so bekommen Sie nochmals 2,40 € als Partnervergütung gutgeschrieben.

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Die Vorteile von einem myLinkstate Partnerprogramm. Der myLinkstate gewährt mit dem Partnerprogramm ein ganz neues Angebot, das im Grunde auch wesentlich komplexer ist. So handelt es sich hierbei nicht um Textlinks im eigentlichen Sinne, durch die sich ein Seitenbetreiber Einnahmen sichern kann, sondern um gesamte Sätze. Die Textlinks, die die Basis der Einnahmequelle bilden, werden bei myLinkstate in einem gesamten Satz verpackt.

Dieser Satz muss schließlich durch den Seitenbetreiber auf der eigenen Webseite eingebunden werden. Grundsätzlich steht es ihm frei, wo er diesen Satz einbaut. Allerdings beeinflusst die Position des Satzes grundsätzlich auch die Höhe der Vergütung. Bei myLinkstate werden somit keine einzelnen Links verkauft, sondern ausschließlich Pakete, die als solche auch auf der Webseite einen Platz finden sollen. In Hinblick auf die Anzahl der Links und vor allem auch die Intensität in verschiedenen Zeiträumen müssen bei myLinkstate Einschränkungen beachtet werden. Externe Links können das Ranking der eigenen Seite auch beeinflussen.

Wenn man ein Webmaster ist und eine oder mehrere Webseiten betreut, so kann man mit MyLinkState Geld mit diesen Homepages verdienen. Das Prinzip, das MyLinkState anbietet ist eigentlich ganz einfach, man fügt einen Code in seine Website ein und man wählt wie viele Links über MyLinkState vermittelt werden sollen.

Dann werden verschiedenste Links in der jeweiligen Website angezeigt und man wird dann je nach PageRank und Besucher der Website mit sogenannten MLS Punkten belohnt. Diese Punkte kann man später dann in Bargeld umwandeln und eine Auszahlung vornehmen oder man sammelt diese Punkte, um selbst Linkplätze bei MyLinkState einzustellen. Die Selbst eingestellten Linkplätze werden dann auf momentan 39.538 Webseiten angezeigt.

Nach erfolgreicher Registrierung kann man dann seine Webseiten zum Überprüfen bei MyLinkState eintragen, ist dabei eine Website angenommen worden, so wird man dann per E-Mail benachrichtigt. Hat man sich erst einmal einige Kategorie ausgesucht, aus denen die Links bestehen sollen, so werden auch nur diese Kategorien berücksichtigt. Speziell für WordPress Benutzer gibt es ein MyLinkState Plugin, das man einfach in seinem Blog Aktiviert und dann als Widget in die Sidebar unterbringt.

Auf der Homepage von MyLinkState kann man auch überprüfen, welchen Monatlichen Betrag man mit der jeweiligen Website verdienen kann, auch hier ist ein höherer PageRank für eine höherer Auszahlung erforderlich. Wie viel Geld sich nun genau mit MyLinkState verdienen lässt, kann man momentan noch nicht sagen, aber der NetzNews Blog hat sich einmal bei MyLinkState registriert, um dies Auszutesten.

Auf den ersten Blick macht MyLinkState einen sehr vernünftigen Eindruck, jetzt muss sich damit nur noch damit Geld verdienen lassen, dann kann man MyLinkState bestimmt auch als alternative zu den bisherigen Blogeinnahmequellen zählen.

MyLinkState ist ein Portal zum Textlinks kaufen und Textlinks verkaufen.Ich habe das Portal einmal genau getestet.Das Ergebnis könnt ihr bei MyLinkState ist für Sie die optimale Lösung, wenn Ihre Webseite in den Suchmaschinen gefunden werden soll und Sie zusätzlich noch interessierte Besucher.

MyLinkState vereinigt den kontextabhängigen Advertising, OnlineWerbung, Textlink-Handel, Suchmaschinenoptimierung und Linktausch, mit permanenten umsätzen und erfolgen im Seo Bereich.

In Sachen Linkverkauf ist der Markt im deutschsprachigen Bereich recht übersichtlich. Einer der führenden Anbieter ist MyLinkState.

Buywords.de -Textlinks Marktplatz!

Buywords -Backlinks kaufen – Backlinks verkaufen beim Textlinks Marktplatz.

Marktplatz für statische Backlinks kaufen und Textlinks kaufen. Freie Textlink-Werbeplätze zum automatisierten Backlink kaufen oder Link verkaufen.

BuyWords ist ein Textlink-Werbenetzwerk, dass von Olaf Onnen aus Bordesholm geleitet wird.

Buywords vermittelt zwischen Webmaster, die Textlink-Werbeplätze zur Verfügung stellen und zwischen Textlink-Käufern, die diese Werbeplätze kaufen und mit entsprechenden Werbelinks besetzten. Dabei profitieren Webmaster von den stetig steigenden Preisen, die für diese Textlinks und Backlinks bezahlt werden. Grund dafür ist die hohe Bedeutung, die diese Art von Links für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) haben. BuyWords informiert über diesen Aspekt ausführlich auf seiner Startseite.

Alle Vorteile bei BuyWords im Überblick:

  • Maximale Einkommenssteigerung durch den langfristigen Abverkauf von Werbeplätzen auf den eigenen Start- und Unterseiten -> Die einfache Art dauerhaftes monatliches Einkommen mit Ihren Webseiten zu erzielen.
  • Einfache Integration des PHP-Codes in das eigene System, welches automatisch den Textlinkverkauf steuert und zudem „Server Friendly“ bei BuyWords indexiert werden.
  • Automatische Preiskalkulation für angebotenen Textlink-Werbeplätze mittels „Quality Indexierung“. Umfangreiche Auswertungstools über die jeweiligen Erträge der gebuchten Textlinks unterteilt auf eingetragene Kampagnen.
  • Volle Kontrolle über einzelne Textlink-Buchungen, welche ggf. auch abgelehnt werden können.
  • Schnelle und unkomplizierte Auszahlung (siehe auch Auszahlungsnachweis unten) bereits ab 10,00 Euro ohne Sonderkosten oder irgendwelche Zusatzgebühren.
  • Jederzeit können auch von erzielten Textlinkeinnahmen auch eigene Textlinkbuchungen vorgenommen werden.
  • Zugang zu zahlreichen interessierten Textlinks-Werbekunden, dieser Textlink-Verkauf-Service ist für Webseitenbetreiber kostenlos.

Zur Webseite von Buywords geht es hier: www.buywords.de